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37 Euro- Produkte – ja oder nein?

Was ist derzeit Dein teuerstes und was Dein billigstes Produkt?

Wenn Du heute ein Produkt für 37 Euro anbietest und morgen den Preis auf 297 Euro erhöhst werden Deine Kunden einen Preis- Schock erleiden.

Denn wenn Du bisher Produkte im Niedrigpreis- Segment angeboten hast, wirst Du vor allem Kunden erreicht haben, die nicht viel Geld ausgeben wollen oder können.

Diese Kunden sind auch nicht bereit, Dir einen höheren Preis zu bezahlen! Doch was nutzt Dir dann eine riesiger Kundenstamm von Kunden, die niemals Deine Produkt im hohen Preissegment kaufen?

Nehmen wir einmal an, Du möchtest 5.000 Euro im Monat umsetzen. Was meinst Du, wie dieser Umsatz einfacher zu erreichen ist: 200 Verkäufe a 25 Euro oder  20 Verkäufe a 250 Euro. Antwort: 20 Verkäufe!

von |5. September 2013|Kategorien Preisbildung|Schlagworte: , , , , , |2 Kommentare

Kein Mensch will gerne arbeiten

Meine Frau sagt am frühen Morgen: „Ich muss nun wieder in die Schule arbeiten gehen“. Ich sage ihr dann: „Nein Du gehst in die Schule, um der jungen Generation wertvolles Wissen zu vermitteln“.  Es ist ein großer Unterschied, wie man etwas sagt:

  • Wenn ich dann in einem Video- Kurs eine Hausarbeit gebe dann nenne ich es nicht „Arbeit„, ich nenne es „Aufgabe„. Eine Aufgabe hat etwas von einer Herausforderung. Es ist etwas Positives.
  • Wenn ich „krank“ bin, dann sage ich statt dessen: „Ich habe einen Virus, den ich auskurieren muss.“
  • Wenn ich nach einer Kaffeepause wieder an meine „Arbeit“ gehe dann sage ich: „Ich baue weiter an meinem Online Business“
von |5. September 2013|Kategorien Produktivität|Schlagworte: , , , , , , |0 Kommentare

Auslieferbares Produkt

In diesem Artikel möchte ich etwas thematisieren, das ich bei vielen immer wieder sehe. Immer wieder wird gesagt, Du musst zuallererst einen Blog aufbauen, womit Du Dir die nötige Reputation aufbaust. Und dann später kannst Du dann Dein Produkt entwickeln.

Die Reihenfolge sieht dann ungefähr so aus:

  1. Einen eigenen Blog aufsetzen, um Reputation zu bekommen
  2. Einen eigenen Autoresponder anlegen
  3. Affiliate Links versenden und auf der eigenen Seite
  4. Squeeze- Page
  5. Pre-Selling Emails sowie ein Launch
  6. Salesletter
  7. Bestell- Knopf und Bezahl- System
  8. Upsell Produkt
  9. Download Seite mit eigenem Produkt veröffentlichen
  10. Zusätzlicher Bonus als Überraschung
  11. Zweiter Upsell
  12. E-mail Follow Ups nach dem Verkauf

Diese Reihenfolge hat den Nachteil, dass Du erst Punkt 6 erreichen musst, bevor Du einen Salesletter schreiben kannst und ein Verkauf findet nicht vor Punkt 9 statt.

ArpReach – Individuelles E- Mail Marketing Programm

Autoresponse Plus - Autoresponder und E- Mail Marketing Programm

Autoresponse Plus

 

Autoresponder- Dienst oder E- Mail Marketing Programm?

Zu einem effektiven Online Marketing gehört auch ein funktionierendes E-Mail Marketing System und ein Newsletter. Für mich stand am Anfang meiner Internet- Marketing Karriere die Frage: „Sollte es ein fertiger Autoresponder- Dienst oder ein E- Mail Marketing Programm sein.

Ich folgte zuerst einmal dem Rat vieler Marketer und versuchte mich mit einem Dienst. Dienste gibt es wie Sand am Meer.

 

Meine Empfehlung wären damals für Dich gewesen:

Es sollte für den Anfang der Dienst „CleverReach“ sein, da man mit diesem Dienst ohne Kosten starten kann.

Ich beachtete allerdings ganz und gar nicht, dass ich bei diesen Diensten immer meine wertvollen Mail- Adressen in fremde Hände gab. Und außerdem war mir damals nicht klar, dass, sollte ich den Dienst einmal wechseln wollen, ich mit einem Verlust von bis zu 50 % Subscribern zu rechnen habe. Das ist so, weil einige Versender einen Neueintrag per „Double OptIn“- Verfahren verlangen und viele Leser eines Newsletters nicht bereit sind, sich erneut einzutragen. Zudem führt die Änderung der Absenderadresse, z.B. von „meinefirma@aweber.com“ auf „meinefirma@clicktipp.de“ bei vielen Lesern zur Verwirrung und nicht selten zur Austragung aus dem Autoresponder. Aber an all diese Dinge dachte ich am Anfang damals noch nicht.

 

Doch dann kam es anders als ich dachte!

Wenige Tage vor einem Launch kam eine E-Mail von CleverReach mit dem Inhalt: „Wir planen für die kommenden Tage einen Service- Termin. Mails werden dann nicht zugestellt.“ Ich war platt!

Ich merkte, wie abhängig ich doch von dem Dienst war und das war eine Katastrophe! Also überlegte ich hin und her und entschloss mich zur Selbständigkeit!

About

von |10. März 2013|Kategorien About|Schlagworte: |Kommentare deaktiviert für About

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